Sieh mich nicht so an! Mit diesem Blick, der mir sagt: Verdammt wieso bist du nur so, wie du bist? Ich hab's verstanden. Du musst mich nicht jeden Tag aufs Neue so verletzten. Es tut weh. Weißt du überhaupt was du mit diesen Worten in mir auslöst? Trauer strömt, wie eine riesige Welle über mein ganzen Verstand und überflutet den Sinn, der mir sagt was richtig und was falsch ist. Du weißt ganz genau, wie ich veranlagt bin. Warum versuchst du es immer wieder mich so hilflos dastehen zu lassen? Mir meinen Schutz zu nehmen? Ich reiße ruckartig an meinen Haaren um dort oben wieder Gefühle rein zu bringen. Wer bist du überhaupt, der sich sowas erlaubt? Ich hasse Dich! Ich spucke mitten in dein Gesicht und es zieht sich über den ganzen Spiegel. Ich falle in mich zusammen
Sonntag, 27. Januar 2013
Freitag, 25. Januar 2013
Wisst ihr, ihr seid doch alle gleich. All' die leeren Gesichter mit einem aufgesetzten, falschen Lächeln. Wie ihr alle versucht euch perfekt zu geben, aber das seit ihr nicht! Jeder von euch geht raus und versucht, den Schmerz hinter einem gespielten Lächeln auf dem Gesicht zu verstecken. Ist das zu glauben, wie falsch die Welt doch ist? Lügen gehören zum Alltag und ich fühle mich allmählich wie eine. Ich trage den Schmerz an meinem eigenem Körper rum und finde nicht wie ihr noch einen Grund zu lächeln! Dieses unehrliche Grinsen zerfrisst mich! Alle kommen mit einem fetten Lachen auf mich zu, "Hey na, lange nicht gesehen. Wie geht's Dir?" und dabei wollt ihr es doch gar nicht wissen! Ihr braucht nicht aus Höflichkeit auf mich zu kommen und mich fragen, wie es mir geht. Mir geht es gut! Wirklich. Ja, man merkt meist nur noch kaum, wie oft man doch lügt, um es dem anderen nicht schwer zu machen. Die Welt steht in Flammen, ihr könnt es bloß noch nicht sehen
Freitag, 18. Januar 2013
Was denkt ihr, wenn ihr in euer Spiegelbild seht? Ich empfinde puren Hass für das Mädchen da im Spiegel. Oh wer bist du bloß geworden? Sieh dich an Mädel, was ist nur los? Dein Gesicht fazierst du mit Narben. Ich würde am liebsten den Spiegel mit meiner bloßen Hand in 1.000 Glassplitter zerschlagen. Ich will dich nie wieder sehen! Ich kratze am Spiegel rum, versuche mich zu zerstören. Ist es zu viel verlangt? Ich kann nicht mehr. Jeden Abend sitz ich alleine im dunkeln im Zimmer und bete, bete das es endlich aufhört! Dieser endlose Teufelskreis macht sich jede einzelne Sekunde bemerkbar! Ich stell mir in letzter Zeit oft die Frage, ob ich schon vergessen hätte, wie es doch früher war als du noch da warst. Verdammt mein Körper reagiert nur noch schwach auf Schmerz. Er sitzt tiefer als es zu sehen ist. Mein Körper scheint wie abgehärtet aber meine Seele ist und bleibt so verwundbar, wie sie schon immer war. Ich habe Angst vor mir. Mein Körper ist nur noch eine Hülle gezeichnet vom Hass
Mittwoch, 16. Januar 2013
Glaub nicht ich sehe dich nicht. Du bist da, ich weiß das. Ich merke wenn du Abends neben meinem Bett stehst, deinen Atem und deine Blicke auf meiner Haut. Leute halten mich für verrückt und all' das nur wegen dir, das ist dir hoffentlich bewusst. Sie denken es ist vollkommene Einbildung, doch der Schein trübt. Ja, ich kann mir sowas nicht einbilden, es ist viel zu real. Es kann niemals Einbildung sein! Ich hör deine Stimme, ich sehe dich. Du scheinst nicht für jeden unsichtbar zu sein und ich werde schon bald genug herausfinden, was du von mir willst. ^
Sonntag, 23. Dezember 2012
Ich sitze hier allein in meinem Zimmer, der Schmerz sitzt tief in meinem Rücken, wartet dass ich es endlich wieder tue. Mir wieder weh tue, damit er es nicht tun muss! Ich wünschte, es wäre das Jahr über jeder verdammter Tag Winter, denn es ist so beruhigend am eigenden Körper den Schmerz zu fühlen. Die Kälte frisst sich mehr und mehr in meinen Körper und meine Gefühle sind wie eingefroren. Ich habe vor ein paar Tagen mein altes Tagebuch rausgekramt und es mir von Anfang bis Ende durchgelesen. Man, du wurdest auf jeder Seite erwähnt, merkst du nicht, dass ich dich vermisse? Das ist doch krank! Warum musstest du gehen? Ich weiß, du hättest es nicht gewollt, ja wie es mit mir endet, aber was soll ich tun? Weiterhin der Menschheit mein gefälschtes, unehrliches Lachen verkaufen? Mich so darstellen, wie ich einmal war und nie wieder bin? Es ist egal, ich mache so weiter bis es reicht, bis ich endlich von meinen Qualen erlöst bin und dich wiedersehen kann. Glaubst du nicht, dass ich deinen Atem in der Nacht spüre, der sanft über meine Haut fließt. Wie du jede Nacht vor meinem Bett stehst und irgendetwas von mir verlangst? Ich weiß, was du willst. Du willst Rache
Dienstag, 18. Dezember 2012
17:29
Bitte, ich will nicht mehr! Die Wunden sitzen tief, nicht nur körperlich sondern auch seelisch. Warum bin ich nur so verdammt schlecht? Meine Eltern freuen sich schon darauf, dass ich in ein paar Jaaren ausziehe, sie können es sichtlich kaum erwarten. Ich bin verlassen und leer. Nichts mach ich richtig, ich bestehe aus Lügen! Bitte töte mich damit ich es nicht tun muss! Jede Nacht den selben Traum: Du schreist mich an, ich bin nicht fähig dem zu kontern. Ich gehe in den tiefen Wald vor der Straße rein und komm nicht mehr wieder- Bin für immer weg- Ihr seid ewig glücklich. Ist es das Wert, jede Nacht zu weinen. Ewig tränen zu vergießen? Ich sehe keinen Grund mehr zu bleiben. Das ist die beste Lösung, ich muss verschwinden. Für immer.
Bitte, ich will nicht mehr! Die Wunden sitzen tief, nicht nur körperlich sondern auch seelisch. Warum bin ich nur so verdammt schlecht? Meine Eltern freuen sich schon darauf, dass ich in ein paar Jaaren ausziehe, sie können es sichtlich kaum erwarten. Ich bin verlassen und leer. Nichts mach ich richtig, ich bestehe aus Lügen! Bitte töte mich damit ich es nicht tun muss! Jede Nacht den selben Traum: Du schreist mich an, ich bin nicht fähig dem zu kontern. Ich gehe in den tiefen Wald vor der Straße rein und komm nicht mehr wieder- Bin für immer weg- Ihr seid ewig glücklich. Ist es das Wert, jede Nacht zu weinen. Ewig tränen zu vergießen? Ich sehe keinen Grund mehr zu bleiben. Das ist die beste Lösung, ich muss verschwinden. Für immer.
Samstag, 10. November 2012
Tränen trocknen, verdammt. Aber wenn es keinen Grund gibt aufzuhören, wie sollen sie dann trocknen? Es ist so viel passiert, in der Familie, bei meinen Freunden. Man muss Abschied nehmen können, auch wenn man alles versucht um es zu verhindern. Und umso enttäuschter reagiert man, wenn die Arbeit umsonst war. Der Tod ist überall und er hält keine seiner Versprechen. Es ist der Schmerz der tief in meiner Seele sitzt und mich von innen auffrisst. Warum ist die Frage, die ich mir am meisten Stelle. Gründe dafür sind verschiedene. Ich will einfach aus meiner Haut raus. Ja, wenn es nicht aus mir rauskommt, dann verlasse ich meinen Körper. Für immer
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