Dienstag, 29. Mai 2012


Und dann sah ich wie vor mir die Welt zerbrach .Alles im Arsch. Ich hab es vermasselt ,ich bin zu nichts gut. Es scheint so als ob alles was ich anfasse in 1.000 Scherben zerbricht. Die ganze Zeit bin ich hart, alle denken das doch von mir ,nur ich nicht ! - Es ist doch war; "Harte Schale ,weicher Kern." aber nicht bei mir ! Ich bin es leid . Ich bin nicht Perfekt ,nein das bin ich nicht . Aber ganz ehrlich - wer ist das schon? Ich gehöre hier einfach nicht hin.

Montag, 7. Mai 2012

Die richtigen Worte zu finden - ja das ist schwer ,mal mehr mal weniger aber immer ein bisschen. Jeden ist das schonmal passiert ,denk ich. Ich hab mist, wirklich scheiße gebaut. Manchmal bin ich einfach zu schlecht. Ich glaube ich verletzte ihn damit ,ist das nicht so? Er zeigt es mir doch an seiner Art. Ich bin es, die es ruiniert obwohl es noch nicht einmal angefangen hat! Hinterher wird mir immer alles klar ,aber nunmal kann man es dann nicht mehr ändern. Wieder gut machen ? Eine einfache Entschuldigung reicht anscheind nicht 

Mittwoch, 14. März 2012

Es ist schwer zu erklären wie es mir geht . Ich hab Probleme mit einem Menschen ,der mir sehr wichtig ist . Es ist so ; Ich und mein Vater haben eigentlich ein sehr gutes Verhältnis. Ich mein, er ist mein Vater ! Nur sehen wir uns nicht oft . Wir wohnen im gleichen Haus ,aber trotzdem sehen wir uns nicht oft ;es liegt daran, dass mein Vater bis 17:00 Uhr  Arbeitet - nein ,das ist es nicht .Er macht außerdem viele Überstunden ,sodass er meist erst um 21:00 Uhr nach Hause kommt - aber das ist es auch nicht . Zumindest 'nicht der Schwerpunkt .
Einzig und allein ist es ,dass wir uns oft streiten ,meist über Kleinigkeiten. Es hagt meistens in ellenlange Diskusionen aus. Es ist an den Zeitpunkt gekommen, trotz das wir uns nicht oft sehen , wir uns streiten und er immer das stärkere Wort hat . Für mich sind meist die Situationen nicht geklärt und mein eigentliches Problem ist ,dass er am nächsten Tag so tut als ob alles in Ordnung sei . Es liegt wahrscheinlich daran ,dass wir uns nicht so oft sehen ,aber trotzdem ist es mir wichtig das zu klären . Und dieses leere " Es ist alles in Ordnung " macht mich krank! Ich find das einfach nicht gut so und es macht mich innerlich kaputt . Ich krieg einen Heulkrampf wenn ich das meiner Besten Freundin erzähle und ich muss mich echt zusammenreißen um nicht rum zu schreien. Ich weiß nicht , es ist einfach so schwer für mich das alles zu verstehen . Ich bin völlig am Ende .


Sonntag, 11. März 2012

Sind nicht eigentlich die ,die dir wichtig sind auch die ,die erkennen wenn es dir schlecht geht? - wenn du alles abstreitest, sagst: "es ist alles okay" ,aber innerlich vor Schmerzen brichst . Ich war mal der Auffassung ,dass du diese Menschen 'Freunde' nennst ,aber ich hab so langsam das Gefühl , dass sich alles um mich herum verändert - ich erkenne nichts wieder und keiner weiß ,wie es mir wirklich geht . Aber , ich brauch das auch nicht . Mir ist klar geworden, dass ich damit auch gut alleine zurrecht kommen kann - und es hilft mir darüber zu schreiben .
Ich mein ,all die Leute von früher , die Menschen die mir so viel bedeuten ,erkenn ich nicht wieder ! - wie soll ich damit umgehen? Bin ich die ,die alles Falsch macht ? Oder bin ich die, die sich gleich wieder was drauf einbildet?

Manchmal will ich einfach nur weg - egal wohin . Frei sein , nicht die Gedanken in meinem Kopf haben ,die meinen Sinn vernebeln und mich einfach ablenken . Ist Zeit gekommen ? - Nein , ich werde ,glaube ich , immer diese nervigen , unausträglichen Gedanken mit mir tragen.

Freitag, 24. Februar 2012




Ich sitze in meinem Zimmer und starre auf die Wand voll mit Bildern von alten Zeiten. Alte Zeiten - ja das war einmal . Es hat sich so viel verändert . Du auch. Wieso ? Du und ich , wir waren unzertrennlich! Es ist auf einmal alles so anders , du benimmst dich so komisch - du hast besseres zu tun. Das ist so hart. Ich mein du bist mein Leben ,wir haben so gut zusammen gepasst und jetzt haben wir uns so weit voneinander entfernt . Wir sind uns so fremd. Ich hätte mir sowas nie erahnen können. Du warst mir doch so wichtig !Wir haben soviel miteinander erlebt . Ist jetzt alles verloren ,oder bin ich die die alles kaputt macht ? - Völlig vertieft werde ich durch das knarren der Stufen im Flur aus meinen Gedanken gerissen. Nein bitte nicht , ich hab jetzt nicht die kraft für soetwas . Leise drück ich meine Tür zu , in der Hoffnung , dass mein Vater den Weg in mein Zimmer verfehlt . Nein , ich höre wie er vor meiner Tür stehen bleibt . Komm schon ! -lass mich jetzt bitte in Ruhe . Ich zieh mich auf mein Bett zurück . Und , da ist es . Das Klopfen an meiner Tür unterdrückt vom aufrücken der Tür . Es war wohl mehr ein nebensächliges klopfen . Er steht vor mir . "Muss man dir alles hundertmal erklären ?" -auf solch eine Disskusion konnte ich jetzt wirklich verzichten . Ich streif mir eine Strähne aus dem Gesicht und blickte nach oben in seine Augen . "Papa es tut mir leid ." - "Das sagst du immer ! Genauso wie 'Ich mach es das nächste mal , ich hab's verstanden' aber nein , du verstehst es anscheind immernoch nicht !" Völlig desinteressiert , schweift mein Blick weiter auf seine rechte gehobene Hand ,auf dessen Zeigefinger ein rosanes Lillifee Pflaster klebte . Ein Schwall , nein ein Druck und es brach aus mir raus ! Ich fiel ins Gelächter bis mir die Tränen kamen ! Ich konnte es mir nicht verkneifen : " Na Prinzesschen , es gab wohl keine mehr in blau ? " Er lief rot an vor Wut . Mir war natürlich klar , dass er es nur zu Hause tragen musste bis Mama wieder vom Einkaufen nachhause kam . Es gab halt nur noch die , die halt keiner von uns bis jetzt anrührte . Bevor er gleich losschreien würde , wollte ich noch etwas ergänzen :"Ich finds süß" - Das konnte ich natürlich auch nicht ohne ein grinsen über die Lippen bringen . Nun lehnte ich mich zurück und genoss die 3 viertel Stündige Show . Meine Gedanken wurden begleitet vom unterschwelligem gebrülle meines Vaters. Ihn machte es noch wütender , dass ich ihn nicht mehr in die Augen schaute , doch das war mir egal . Ich vertiefte immer mehr in meine Gedanken ,bis wieder alles hochkam und mir die Tränen kamen . Mein Vater schritt ein "Deswegen brauchst du jetzt auch nicht rumweinen !" - Ich wurde wütend . Ist doch alles egal ! Ich unterbrech ihn mit einem lautem Schreien - es hallte noch mehr als seins . Und plötzlich war er still . Ach war ich jetzt zu laut ? - Lächerlich . Er schaute mir in die Augen und wartete , dass ich seine Blicke erwieder ,doch ich schau ihn schon längst nicht mehr an . Ich sah nur aus dem Fenster , wie der Wind die Bäume hetzte . Ich hör die Tür . Zu. Er ist weg . Jetzt bin ich endlich alleine mit meinen Gedanken .

Donnerstag, 23. Februar 2012

Ich sehe aus meinem Fenster. Die Kälte lässt alles so ruhig wirken. Wie kalt es wohl ist ? Würde ich erfrieren, wenn ich jetzt einfach rausgehen würde und nie wieder kommen würde ? Würden meine Gedanken erfrieren ? Die Vorstellung lässt mich nachdenken. Meine Gedanken werden unterbrochen von dem lauten Aufprall eines einzelnen dicken Wassertropfens auf meinem Fenster. Ich stell mich vor mein Fenster und krall mich an meinem Vorhang fest. Wie lange wird es dauern bis es draußen völlig nass ist? Ob die Wassertropfen wohl bei dem Aufprall auf dem kalten Boden einfrieren ? Als es anfängt zu regnen ,zieh ich mich auf mein Bett zurück. Ich zieh meine Decke bis zum Hals und mir wird wärmer. Es ist still , nur das Prasseln der Tropfen an meinem Fenster sind noch zu hören. Jetzt fällt mir alles wieder ein. Er und sein wunderbares Lächeln. Sie und ihre Vorstellungen - Das war zu viel . Ich broch ab