Donnerstag, 23. Februar 2012
Ich sehe aus meinem Fenster. Die Kälte lässt alles so ruhig wirken. Wie kalt es wohl ist ? Würde ich erfrieren, wenn ich jetzt einfach rausgehen würde und nie wieder kommen würde ? Würden meine Gedanken erfrieren ? Die Vorstellung lässt mich nachdenken. Meine Gedanken werden unterbrochen von dem lauten Aufprall eines einzelnen dicken Wassertropfens auf meinem Fenster. Ich stell mich vor mein Fenster und krall mich an meinem Vorhang fest. Wie lange wird es dauern bis es draußen völlig nass ist? Ob die Wassertropfen wohl bei dem Aufprall auf dem kalten Boden einfrieren ? Als es anfängt zu regnen ,zieh ich mich auf mein Bett zurück. Ich zieh meine Decke bis zum Hals und mir wird wärmer. Es ist still , nur das Prasseln der Tropfen an meinem Fenster sind noch zu hören. Jetzt fällt mir alles wieder ein. Er und sein wunderbares Lächeln. Sie und ihre Vorstellungen - Das war zu viel . Ich broch ab
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